NEUIGKEITEN!! NEWS!! NOVEDADES!!

Die Gründungsversammlung fand auf der letzten Berlinale statt, und endlich ist nun auch die Bürokratie erledigt: Seit November 2016 sind wir ein Verein!! Und heißen nun offiziell „Untertitelforum – AVÜ e.V.“.

Willkommen

Das Untertitelforum – AVÜ e.V. ist ein Verein von freiberuflichen und angestellten audiovisuellen ÜbersetzerInnen, die in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Ländern sowie mit vielen verschiedenen Sprachen arbeiten. Mit dieser Website wollen wir Wissenswertes rund um unseren Beruf vorstellen und aktuelle Branchenentwicklungen kritisch begleiten. [mehr…]

Welcome

The Untertitelforum – AVÜ e.V is an organisation launched by self-employed and employed audiovisual translators based in Germany, Austria and Switzerland, working into and out of a variety of languages. Our website aims to give some insight into our profession and the latest developments in our industry.

For information in English on our initiative and subtitling in general, click on “Who we are” or go to the website SUBTLE, a UK-based organisation formed by professional subtitlers to promote high-quality subtitling.

Presse
Die Kunst der Untertitelung in englischsprachigen Medien: Der Guardian berichtet über die Untertitelung dänischer und französischer Erfolgsserien ins Englische; die Times of India beschäftigt sich mit der Übertragung von Bollywood-Filmen aus dem Hindi ins Deutsche.

Persönlicher Kontakt
In Berlin, Leipzig sowie im Rheinland findet regelmäßig ein Stammtisch statt. Zeit- und Treffpunkt werden über unsere Mailingliste bekannt gegeben.
Freiberufliche, angestellte sowie angehende audiovisuelle ÜbersetzerInnen können sich über das Kontaktformular dafür anmelden.

Internationale Preisdebatte
Die allgemein üblichen Dumping-Preise für Untertitel und die daraus resultierende schlechte Qualität sorgen endlich für Entrüstung. Inzwischen gibt es prominente UnterstützerInnen, denen die Tragweite der aktuellen Entwicklung bewusst ist. Filmemachern wie Roman Polanski sind die Dialoge ihrer Werke wichtig genug, um sich unserem Protest anzuschließen. Nachzulesen ist dies unter anderem im Guardian, auf der Seite Hollywood Reporter und bei Le Point sowie nachzuhören bei der BBC (ab Min 41:58). Die New York Times interessiert sich erfreulicherweise ebenfalls für unseren Beruf.