Pressemitteilung zur Vereinsgründung

Anlässlich der ersten ordentlichen Mitgliederversammlung am 12. Februar 2017 in Berlin und der Präsenz des Untertitelforum – AVÜ e. V. auf der Berlinale 2017 haben wir am 15. Februar 2017 eine Pressemitteilung zur Vereinsgründung herausgegeben. PRESSEMITTEILUNG AVÜ

Willkommen

Das Untertitelforum – AVÜ e.V. ist ein Verein von freiberuflichen und angestellten audiovisuellen ÜbersetzerInnen, die in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Ländern sowie mit vielen verschiedenen Sprachen arbeiten. Mit dieser Website wollen wir Wissenswertes rund um unseren Beruf vorstellen und aktuelle Branchenentwicklungen kritisch begleiten. [mehr…]

Welcome

The Untertitelforum – AVÜ e.V is an organisation launched by self-employed and employed audiovisual translators based in Germany, Austria and Switzerland, working into and out of a variety of languages. Our website aims to give some insight into our profession and the latest developments in our industry.

For information in English on our initiative and subtitling in general, click on “Who we are” or go to the website SUBTLE, a UK-based organisation formed by professional subtitlers to promote high-quality subtitling.

Persönlicher Kontakt
In Berlin, Leipzig sowie im Rheinland findet regelmäßig ein Stammtisch statt. Zeit- und Treffpunkt werden über die Mailingliste des Vereins bekannt gegeben.
Bei Interesse an Vereinseintritt schickt uns einfach das ausgefüllte Kontaktformular. In allen weiteren Belangen könnt Ihr uns über unsere Email-Adresse info@untertitelforum.de kontaktieren.

Zudem findet Ihr uns auch bei Facebook und Twitter.

Internationale Preisdebatte
Die allgemein üblichen Dumping-Preise für Untertitel und die daraus resultierende schlechte Qualität sorgen endlich für Entrüstung. Inzwischen gibt es prominente UnterstützerInnen, denen die Tragweite der aktuellen Entwicklung bewusst ist. Filmemachern wie Roman Polanski sind die Dialoge ihrer Werke wichtig genug, um sich unserem Protest anzuschließen. Nachzulesen ist dies unter anderem im Guardian, auf der Seite Hollywood Reporter und bei Le Point sowie nachzuhören bei der BBC (ab Min 41:58). Die New York Times interessiert sich erfreulicherweise ebenfalls für unseren Beruf.